Massage

Massage ist eine eigenständige Therapie, die mittels spannungssenkender Griffe und spannungserhöhender Griffe auf die Muskelverhältnisse beim Hund wirkt.
Muskulatur ist in der Spannung bei Schmerzen erhöht und in der Spannung durch Nichtbenutzung der Muskulatur erniedrigt. Die verschiedenen Spannungsverhältnisse (Tonusverhältnisse) lassen sich durch Massagegriffe beeinflussen.
Beim Hund wird die Massage grundsätzlich mit dem Fellstrich durchgeführt, niemals gegen die Fellrichtung!

Eine Wärmetherapie vor der eigentlichen Massage ist von Vorteil.
Eine Massage für den Hund kann von einem engagierten Hundehalter erlernt werden.
Lassen Sie sich von einem qualifizierten Hundephysiotherapeuten die Hundemassage beibringen.

Die Massage ist eine manuelle Einwirkung auf die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur. Die Wirkung ist abhängig von der Intensität und dem Tempo. So kann eine Massage einen erhöhten Muskeltonus senken und einen niedrigen Muskeltonus anregen. Der Hauptaspekt einer Massage liegt auf der Schmerzlinderung. Die Akzeptanz bei den Hunden für diese wohltuende Therapieform ist sehr hoch. Mit Hilfsmitteln wie weichen Bürsten oder Igelbällen ist die Massage sehr gut auch von Laien nachvollziehbar.